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Extrem-Prozessoren / Rekonfigurierbare Hardware
Zur Zeit werden in Industrie und Forschung neuartige Architekturen entwickelt,
die insbesondere für den Einsatz in mobilen bzw. Echtzeit-Systemen sehr
attraktiv sind. In der Studienarbeit soll eine der ersten kommerziell
verfügbaren Architekturen untersucht werden.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei
Ansprechpartner: Tobias Oppold
Robustheit trainierter SVMs bei täglich wechselnden Eigenschaften
Vollständig gelähmte Patienten können mit Hilfe von
Brain-Computer-Interfaces mit ihrer Umwelt kommunizieren, obwohl sie keine
willentliche Kontrolle über die Motorik besitzen. Am IMP in Tübingen
wird ein BCI-System eingesetzt, das nach einer gewissen Trainingsphase die
Auswahl von Buchstaben oder Symbolen erlaubt, indem es die EEG-Signale der
Patienten in Echtzeit klassifiziert und als willentliche Entscheidungen
interpretiert.
In der Studienarbeit soll untersucht werden, wie empfindlich
die Klassifikationsmethode SVM (Support Vector Machine) nach erfolgreichem
Training auf die sich täglich ändernden Eigenschaften des EEGs
des Patienten reagiert.
Weitere Informationen finden Sie in der
PDF-Datei
Ansprechpartner:Michael Schröder
Künstliche neuronale Netze für Qualitätskontrolle in der Halbleiterfertigung
Der Lehrstuhl für Technische Informatik hat in Kooperation mit den Partnerfirmen Robert Bosch GmbH und Elmos Semiconductor AG ein neues Projekt "Online Tool-Controlling mit Neuronalen Netzen (OTC)". Das Ziel des Projektes ist die verbesserte Qualitätssicherung der Halbleiterproduktion durch eine Kontrolle der Produktionsmaschinen in Echtzeit mit Hilfe von künstlichen neuronalen Netzen. Ein sehr wichtiger Aspekt liegt dabei in der frühzeitigen automatischen Erkennung von Fehlentwicklungen in den Maschinenparametern durch die Zeitreihenanalyse mit neuronalen Netzen. In dieser Studienarbeit sollen verschiedene neuronale Algorithmen untersucht und getestet werden. Der erfolgreichste Algorithmus soll in C++ implementiert werden.
Weitere Informationen finden Sie in der
Word-Datei
Ansprechpartner:Elena Sapozhnikova und
Martin Bogdan
Verification meets Emulation (15.1.2003)
Beim Entwurf von eingebetteten Systemen kommt der Verifikation eine
entscheidende Bedeutung zu. Aufgrund der Komplexität moderner
Entwürfe ist allerdings eine Verifikation durch Simulation des
Gesamtsystems zu ineffizient.
Aus diesem Grund werden emulationsbasierte Verfahren zur
Verifikation verwendet. Bei der Emulation werden Teile des
entworfenen eingebetteten Systems mit Hilfe von rekonfigurierbarer
Hardware nachgebildet. Andere Teile laufen in Simulatoren ab.
In der Arbeit soll die Kopplung dieser unterschiedlichen Systeme an
einem realen industriellen Beispiel untersucht und eine effiziente
Kommunikation entwickelt und implementiert werden. Als
Verifikationsumgebung kommt das Tool Specman der Firma Veristity
zum Einsatz. Für die Emulation der Hardware soll ein FPGA-basiertes
System der Firma X2E verwendet werden.
Wer Interesse an der Entwicklung von Software und Hardware für
eingebettete Systeme hat und Einblick in industrielle Problemstellungen
haben möchte, wendet sich an Markus Winterholer oder Stephen Schmitt.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei
Ansprechpartner:
Markus Winterholer und
Stephen Schmitt
Laufzeitmessung und Profiling eines objektorientierten parallelen Simulationsprogramms auf Kepler
sph2000 ist eine objektorientierte Bibliothek für physikalische Teilchensimulationen.
Zeitkritische Anwendungen, wie Simulationen, müssen in ihrer Laufzeit optimiert werden.
Zur Untersuchung des Laufzeitverhaltens paralleler Programme steht auf dem Kepler Cluster
der kommerzielle Profiler 'Vampir' zur Verfügung.
In dieser Studienarbeit sollen die Möglichkeiten des parallelen Profilings mit 'Vampir'
anhand von sph2000 erarbeitet werden.
Die Analyse soll die laufzeitkritischen Programmteile von sph2000 finden sowie
unnötige Wartezyklen durch Kommunikation und Synchronisierung der parallelen
Abläufe identifizieren.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei oder
hier
Ansprechpartner:
Sven Ganzenmüller
Programmierung einer flexiblen Schnittstelle für Flüssigkeiten in physikalischen Simulationen
sph2000 ist eine objektorientierte Bibliothek für physikalische Teilchensimulationen.
Derzeitige Simulationen spritzen Diesel in die luftgefüllte Motorkammer ein.
Die Fluide Luft und Diesel sind mit ihren physikalischen Eigenschaften fest im Code integriert.
Zur Erweiterung von sph2000 müssen weitere Fluidsorten integriert werden, beispielsweise Staubpartikel
für astrophysikalische Simulationen.
In dieser Studienarbeit soll die Handhabung der Fluide in sph2000 flexibler gestaltet werden.
Ein objektorientierter Ansatz soll helfen, neue Fluide in die Simulation einzubauen
und die Konfiguration zu erleichtern.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei oder
hier
Ansprechpartner:
Sven Ganzenmüller
Datenstrukturen für Simulationen und Visualisierungstools
sph2000 ist eine objektorientierte Bibliothek für physikalische Teilchensimulationen.
Wie alle wissenschaftlichen Simulationen generiert sph2000 Unmengen an Daten. Diese
Teilchendaten werden derzeit als ASCII-Dateien abgespeichert, um die Auswertung und Visualisierung
mit 'gnuplot' zu vereinfachen.
Andere Datenformate können jedoch effizienter sein (Binärdaten) oder gar objektorientierte
Ansätze bieten (z.B. das Hierarchical Data Format, HDF).
Diese Studienarbeit soll verschiedene Datenformate auf ihre Effizienz und Einsatzfähigkeit mit
Teilchendaten untersuchen. Dabei ist auch die Kompatibilität mit Visualisierungstools von Bedeutung.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei oder
hier
Ansprechpartner:
Sven Ganzenmüller
Visualisierung dreidimensionaler Simulationsdaten
sph2000 ist eine objektorientierte Bibliothek für physikalische Teilchensimulationen.
Bei der Simulation der Dieseleinspritzung generiert sph2000 Unmengen an Daten.
Pro Zeitschritt der Bewegung wird eine Datei mit den Teilchen (eines pro Zeile) und deren
physikalischer Größen Masse, Ort, Geschwindigkeit, usw. angelegt.
Diese Rohdaten sind nicht von Hand auszuwerten, es bedarf der grafischen Aufarbeitung.
In dieser Studienarbeit sollen Programmpakete und Bibliotheken zur Visualisierung
der Simulationsdaten untersucht und verglichen werden.
Die Möglichkeiten zur Darstellung dreidimensionaler Daten stehen dabei im Vordergrund.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei oder
hier
Ansprechpartner:
Sven Ganzenmüller
Simulation Value Prediction
Im Rahmen einer Diplomarbeit wurden zahlreiche in der Literatur beschriebene
Verfahren zur Vorhersage von Datenwerten in einer Prozessorpipeline implementiert
und dokumentiert. In dieser Arbeit konnte die Simulation auf den vorhandenen
Datensätze nur mit wenigen ausgewählten Parametern durchgeführt werden.
Mittlerweile liegen jedoch weitere Datensätze vor,
auf denen die Verfahren simuliert werden sollen.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Gerald Heim
SPEC2000 Benchmarks und SPARC / PowerPC Traces
Benchmarks haben sich zur Leistungsbewertung von Rechnersystemen als sehr
aussagekräftig erwiesen. In dieser Studienarbeit (bei Interesse auch in
zwei getrennten Arbeiten) sollen einerseits die Benchmarks der SPEC2000 Suite
durchgeführt, analysiert und dokumentiert werden. Andererseits sollen mit
diesen Benchmarks Traces für die Simulation von Verfahren aus der
Rechnerarchitektur angefertigt werden. Für diese Aufgabe
kann auf eine vorliegende Implementierung zurückgegriffen werden.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Gerald Heim
Implementierung eines Compilermoduls zur Ausgabe von Java-Code
Die Arbeitsgruppe OASE der Technischen Informatik arbeitet
an Tools für Entwickler eingebetteter Systeme in modernen
Geräten wie Mobiltelefonen und Router. Mit Hilfe
objektorientierter Konzepte soll die Komplexität dieser
Systeme kontrollierbar und die Entwicklungszeit verbessert
werden. Dazu wurde ein Compiler realisiert, der Java in
verschiedene Hardwarebeschreibungen übersetzen kann.
Die Studienarbeit soll das Werkzeug um ein Re-Engineering
Modul erweitern, das ein modifiziertes Programm wieder in
Java-Code ausgibt.
Wer Interesse an praxisrelevanter Erfahrung im Bereich der
Entwicklung von Software mit modernsten Methoden der
Softwaretechnik hat und in einem motivierten Team mit
weltweiten Kontakten zur Industrie seine Diplom- oder
Studienarbeit schreiben möchte, wendet sich an:
Team OASE:
oase@informatik.uni-tuebingen.de
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Markus Winterholer
Evaluation von Werkzeugen zur Bearbeitung von UML-Diagrammen
Im OASE-Projekt beschäftigen wir uns mit der
Spezifikation und Synthese komplexer
Hardware/Software-Systeme, wie sie z.B. in
Mobiltelefonen, SetTop-Boxen und
Maschinensteuerungen in der Industrie eingesetzt
werden. Damit die Entwicklung dieser Systeme in
einer annehmbaren Zeit erfolgen kann, muß die
Spezifikation auf einer (für
Hardware-Verhältnisse) sehr hohen
Abstraktionsebene erfolgen. Daher bietet es sich an,
die Unified Modeling Language (UML)
für diesen Zweck einzusetzen.
Obwohl die UML aus der Vereinigung mehrerer
second-generation methods hervorgegangen
ist, und dadurch domänenübergreifend sein
sollte, merkt man beim Einsatz an manchen Stellen
ihren Ursprung bei der Softwareentwicklung.
In der Studienarbeit soll überprüft
werden, inwieweit sich die UML für unsere
Belange einsetzen läßt, und welche
kommerziellen (oder universitären) Werk-zeuge
zur Spezifikation von gemischten
Hardware/Software-Systemen geeignet sind.
Team OASE:
oase@informatik.uni-tuebingen.de
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Carsten Schulz-Key
Untersuchung verschiedener Java/CORBA
Implementierungen auf ihr Leistungsverhalten
Bei der Entwicklung von Client/Server-Systemen werden objektorientierte
Paradigmen immer populärer. Dabei wird ein Software-System aus verteilten
Objekten aufgebaut, die in der Lage sind über Plattformgrenzen hinweg
miteinander zu kommunizieren.
CORBA ermöglicht die Realisierung solcher Systeme mittels
Object Request Broker (ORB) und bietet auch die Anbindung an die
Programmiersprache Java.
Ziel der Studienarbeit ist es, einige Java-ORBs auf bestimmte Eigenschaften
bezüglich ihres Leistungsverhaltens zu untersuchen.
Die Studienarbeit eignet sich auch sehr gut zur Bearbeitung in einem
Zweierteam, in dem der Teampartner die Studienarbeit "Untersuchungen zu
Java-RMI und die Anbindung an CORBA-Systeme mittels RMI-IIOP" bearbeitet
(siehe unten).
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Klaus Beschorner
Untersuchungen zu Java-RMI und die Anbindung an
CORBA-Systeme mittels RMI-IIOP
Mit der Remote Method Invocation (RMI) hat Sun ein auf Java basierendes,
verteiltes Objektmodell in das Java Development Kit integriert. Durch die
Zusammenarbeit von Sun und IBM existiert nun mit "RMI over IIOP"
eine Möglichkeit RMI-Systeme mit CORBA-Systemen zu verbinden.
Im Rahmen der Studienarbeit soll zunächst RMI näher untersucht und
hinsichtlich seiner Leistungsfähigkeit beurteilt werden.
In einem weiteren Schritt soll "RMI over IIOP"
untersucht und beurteilt werden.
Die Studienarbeit eignet sich auch sehr gut zur Bearbeitung in einem
Zweierteam, in dem der Teampartner die Studienarbeit "Untersuchung
verschiedener Java/CORBA Implementierungen auf ihr Leistungsverhalten"
bearbeitet (siehe oben).
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Klaus Beschorner
Medizinische Datenverarbeitung
Es können jedoch jederzeit Studienarbeiten aus dem Bereich der
medizinischen Datenverarbeitung "maßgeschneidert" werden.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Martin Bogdan

Extrem-Prozessoren / Rekonfigurierbare Hardware
Zur Zeit werden in Industrie und Forschung neuartige Architekturen entwickelt,
die insbesondere für den Einsatz in mobilen bzw. Echtzeit-Systemen sehr
attraktiv sind. In der Diplomarbeit soll eine der ersten kommerziell
verfügbaren Architekturen genauer untersucht werden.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei
Ansprechpartner: Tobias Oppold
Parallele 3D-Teilchensimulation
Aufgabe dieser Diplomarbeit ist es, unter Verwendung einer vorliegenden
eindimensionalen Teilchensimulation, ein objektorientiertes Design
(z.B. in UML) für den 3-dimensionalen Fall zu enwerfen und zu implementieren.
Hierzu stehen geeignete Werkzeuge zur Verfügung. In einem weiteren Schritt
soll die Parallelisierung auf Basis einer bereits vorliegenden
objektorientierten Message-Passing-Bibliothek erfolgen. Eine grosse Rolle
spielt dabei die Auswahl der am besten geeigneten Parallelisierungsstragie.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Simon Pinkenburg
Parallelisierung einer Motivsuche auf Gensequenzen
Ziel der Diplomarbeit ist es, einen bereits prototypisch vorhandenen
Suchalgorithmus zu parallelisieren und dessen Implementierung auf
unserem Kepler-Cluster. Ein großes Problem stellt dabei
die effiziente Ein-/Ausgabe der Anwendung dar, da die Sequenzen eine
Größe von mehreren hundert Megabyte haben und somit die Effizienz
deutlich beeinträchtigen.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Simon Pinkenburg
Gensequenzanalyse auf Höchstleistungsrechnern
Im Rahmen des Landesschwerpunktprogramms "Gensequenzanalyse" sollen Biologen
mit Hilfe eines Application-Service-Providing-Systems Zugriff auf den in
Tübingen vorhandenen massiv parallelen Kepler-Cluster bekommen, um
eine Gensequenzanalyse zu parallelisieren. Ziel der Diplomarbeit ist
es, eine Software zu entwickeln, welche eine Web-Benutzungsschnittstelle
für die Biologen zur Verfügung stellt.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Simon Pinkenburg
Echtzeitfähige Stimulations- und Aufnahmesoftware für elektrophysiologische Experimente
Zum Verständnis der funktionellen Anatomie des Gehirns werden in der AG Kognitive Neurologie Antworten einzelner Nervenzellen als Reaktion auf externe visuelle Stimuli bzw. als Reaktion auf die Ausführung von Bewegungen der Augen und der Extremitäten untersucht. Um eine Korrelation der Einzelzellantworten mit den Stimuli oder den Bewegungen zu ermöglichen, wird eine exakte Synchronisation von Stimulus und Datenaufnahme benötigt.
Ziel der Diplomarbeit ist es, bereits in C vorhandene Module so weiterzuentwickeln, dass sie gemeinsam auf einem Rechner in einem Softwarepaket integriert werden können. Eine harte Anforderung ist hierbeit, dass das zu entwickelnde Programm echtzeitfähig sein muss.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei
Ansprechpartner:
Martin Bogdan und Peter Dicke
Anwendung von künstlichen neuronalen Netzen zur Datenanalyse in der Chemie
Im Rahmen des Projektes EChem++ wird ein Software-Tool mit
objektorientiertem Ansatz zur Automatisierung von elektrochemischen
Experimenten entwickelt. Das Ziel der Arbeit ist u. a. die Anwendung
künstlicher neuronaler Netze für eine schnelle und automatische
Datenanalyse. Um die vorhandenen Messwerte sog. cyclischer Voltammogramme zu
interpretieren, sollen aus den gemessenen Daten einerseits charakteristische
Parameter gewonnen werden, andererseits sollen diese Daten mit
Computersimulationen verglichen werden.
Bemerkung: Diese Aufgabe ist entweder als zwei Studienarbeiten oder als
eine Diplomarbeit konfigurierbar. Beginn ab sofort.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei
Ansprechpartner:Elena Sapozhnikova und
Martin Bogdan
Verification meets Emulation (15.1.2003)
Beim Entwurf von eingebetteten Systemen kommt der Verifikation eine
entscheidende Bedeutung zu. Aufgrund der Komplexität moderner
Entwürfe ist allerdings eine Verifikation durch Simulation des
Gesamtsystems zu ineffizient.
Aus diesem Grund werden emulationsbasierte Verfahren zur
Verifikation verwendet. Bei der Emulation werden Teile des
entworfenen eingebetteten Systems mit Hilfe von rekonfigurierbarer
Hardware nachgebildet. Andere Teile laufen in Simulatoren ab.
In der Arbeit soll die Kopplung dieser unterschiedlichen Systeme an
einem realen industriellen Beispiel untersucht und eine effiziente
Kommunikation entwickelt und implementiert werden. Als
Verifikationsumgebung kommt das Tool Specman der Firma Veristity
zum Einsatz. Für die Emulation der Hardware soll ein FPGA-basiertes
System der Firma X2E verwendet werden.
Wer Interesse an der Entwicklung von Software und Hardware für
eingebettete Systeme hat und Einblick in industrielle Problemstellungen
haben möchte, wendet sich an Markus Winterholer oder Stephen Schmitt.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Da
tei
Ansprechpartner:
Markus Winterholer und
Stephen Schmitt
Parallelisierung einer objektorientierten Bibliothek für Teilchensimulationen mit OpenMP
sph2000 ist eine objektorientierte Bibliothek für physikalische Teilchensimulationen.
Sie ist für Systeme mit verteiltem Speicher (Distributed Memory) mit dem objektorientierten
Message Passing Interface TPO++ parallelisiert. Immer mehr Hochleistungsrechner,
z.B. unser Linux Cluster 'Kepler' und die Hitachi SR8000 in Stuttgart, haben Subsysteme mit
gemeinsamem Hauptspeicher (Shared Memory).
Zur Parallelisierung der SMP-Knoten steht mit OpenMP eine ausgereifte Schnittstelle zur Verfügung.
In dieser Diplomarbeit soll sph2000 mit OpenMP parallelisiert werden.
Mit Vergleichsmessungen auf Kepler und SR8000 soll festgestellt werden,
welche Parallelisierungsmethode sich besser eignet.
Weitere Informationen finden Sie in der PDF-Datei oder
hier
Ansprechpartner:
Sven Ganzenmüller
Online-Erkennung von Hirnarealen mit Hilfe künstlicher neuronaler Netze
Zur Behandlung von Bewegungsstörungen, wie sie beispielsweise bei Patienten
mit Parkinson vokrkommen, wird in jüngerer Zeit immer häufiger die sogenannte
Tiefenhirnstimulation (Hirnschrittmacher) eingesetzt. Hierbei werden bestimmte
Bereiche des Gehirns dauerhaft elektrisch stimuliert. Aufgrund dieser
Stimulation können Bewegungsstörungen erfolgreich therapiert werden. An der Neurologischen Universitäklinik wird zur Zeit die Verschaltung und Interaktion der Basalganglien im Tiermodell untersucht. Hierfür soll ein Verfahren entwickelt werden, das basierend auf künstlichen neuronalen Netzen Kerngebiete im Rattengehirn erkennen kann.
Weitere Informationen finden Sie hier
Ansprechpartner:Martin Bogdan
Studien- und Diplomarbeiten rund um den Kepler-Cluster
Die Arbeitsgruppe C6 des Sonderforschungsbereichs 382 befaßt sich mit
objektorientiertem Entwurf paralleler Simulationen, von physikalischen
Anwendungen bis zur Wirtschaftsimulation. Mit dem Kepler-Cluster steht
seit Ende 2000 ein lokaler Supercomputer zur Verfügung, auf dem große
parallele Anwendungen entwickelt und eingesetzt werden können. Rund um
diese Themen bieten wir zahlreiche Studien- und Diplomarbeiten an.
Weitere Informationen finden Sie auf den Seiten der C6-Gruppe (auch als PDF, 93K)
Ansprechpartner:
Arbeitsgruppe C6
Studien- und Diplomarbeiten im Bereich Rapid Prototyping
von Systems-on-a-Chip
Durch die hohe Integrationsdichte heutiger Mikrochips lassen sich
sehr komplexe Systeme auf einem einzigen Chip realisieren (SoC's).
Idealerweise sollten die Systeme aus schon vorgefertigten Elementen
(Intellectual Property-IP) nach dem Baukastenprinzip zusammengebaut
werden können.
Die Validierung spielt eine wichtige Rolle bei der Entwicklung solcher
Systeme. Mit Hilfe von Rapid Prototyping kann ein Systementwurf
in seiner realen Einsatzumgebung analysiert werden.
Wir untersuchen, wie das Rapid Prototyping effizient bei dem Entwurf
von Systemen, die auf IP basieren, eingesetzt werden kann.
In diesem Umfeld sind mehrere Arbeiten zu vergeben, die sich mit der
Entwicklung von Werkzeugen für das Rapid Prototyping oder
der Hardwareentwicklung beschäftigen. Für die
Softwareentwicklung setzen wir Java, C und C++ ein, die
Hardwareentwicklung für FPGA's erfolgt mit SystemC
oder VHDL.
Weitere Informationen finden Sie in der
PDF-Datei.
Ansprechpartner:
Stephen Schmitt
Objektorientierte Datenstrukturen für
die statische Analyse paralleler Hardwarebeschreibungen
Die Arbeitsgruppe OASE der Technischen Informatik arbeitet
an Tools für Entwickler eingebetteter Systeme in modernen
Geräten wie Mobiltelefonen und Router. Mit Hilfe
objektorientierter Konzepte soll die Komplexität dieser
Systeme kontrollierbar und die Entwicklungszeit verbessert
werden. Dazu wurde ein Compiler realisiert, der Java in
verschiedene Hardwarebeschreibungen übersetzen kann.
Die Diplomarbeit soll das Werkzeug um Algorithmen und
Datenstrukturen erweitern, welche die Analyse von
multithreaded Programmen ermöglichen.
Wer Interesse an praxisrelevanter Erfahrung im Bereich der
Entwicklung von Software mit modernsten Methoden der
Softwaretechnik hat und in einem motivierten Team mit
weltweiten Kontakten zur Industrie seine Diplom- oder
Studienarbeit schreiben möchte, wendet sich an:
Team OASE:
oase@informatik.uni-tuebingen.de
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Markus Winterholer
Einseitige Kommunikation in einem objektorientierten
Message-Passing-System
In dieser Diplomarbeit sollen die in Version 2 neu zum
Message-Passing-Interface Standard (MPI) hinzugekommenen Mechanismen
zur einseitigen Kommunikation ein am Institut entwickeltes objektorientiertes
Message-Passing-System integriert werden. Einseitige Kommunikation heißt
dabei, daß nur einer der beteiligten Kommunikationspartner die
Kommunikationsparameter bestimmt und die Kommunikation durchführt.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Marcus Ritt
Objektorientierte Teilchensimulation
Aufgabe dieser Diplomarbeit ist es, eine physikalische Simulation mit
objektorientierten Methoden in C++ neu zu entwerfen.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Marcus Ritt,
Berechnung von Stimulationswerten zur Steuerung einer Hand bei
Querschnittsgelähmten (C4-C6)
Stichworte: Künstliche neuronale Netze; Funktionale elektrische Stimulation;
Querschnittsgelähmte; GRIP:
Ziel des Projektes GRIP ist es, Lösungen zu
entwickeln, die es ermöglichen, den partiellen
oder totalen Verlust von Handfunktionen
auszugleichen. Der Verlust der Handfunktionen
ist dabei in der Regel auf Läsionen im
Rückenmark zurückzuführen. Zur Lösung des
Problems wird die funktionale elektrische
Stimulation (FES) der betreffenden Extremität
vorgeschlagen.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Martin Bogdan
Tool zur automatischen Bestimmung von Clustern in
Kohonen-Karten
Stichworte: Künstliche neuronale Netze;
Clusot (Cluster in selbst-organisierter Karte);
Erweiterung auf 3(n?)-dimensionale Karte.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Martin Bogdan

Weitere Informationen finden Sie in der pdf-Datei
Ansprechpartner: Michael Schröder
Künstliche neuronale Netze für Qualitätskontrolle in der Halbleiterfertigung
Der Lehrstuhl für Technische Informatik hat in Kooperation mit den Partnerfirmen Robert Bosch GmbH und Elmos Semiconductor AG ein neues Projekt "Online Tool-Controlling mit Neuronalen Netzen (OTC)". Das Ziel des Projektes ist die verbesserte Qualitätssicherung der Halbleiterproduktion durch eine Kontrolle der Produktionsmaschinen in Echtzeit mit Hilfe von künstlichen neuronalen Netzen. Ein sehr wichtiger Aspekt liegt dabei in der frühzeitigen automatischen Erkennung von Fehlentwicklungen in den Maschinenparametern durch die Zeitreihenanalyse mit neuronalen Netzen. Der Schwerpunkt der Aufgabe liegt auf der Vorverarbeitung der Prozessdaten zur Klassifikation mit neuronalen Netzen. Zum einen sollen die Parameterzeitreihen mit der Information über Maschinenfehler gekoppelt werden; zum anderen soll eine effektive Datentransformation durchgeführt werden.
Weitere Informationen finden Sie in der
Word-Datei
Ansprechpartner:Elena Sapozhnikova und
Martin Bogdan
Hiwi-Job (28.11.2001)
Im Rahmen des Hiwi-Jobs sollst Du uns helfen,
Software-Module zu entwickeln bzw. die aktuelle Plattform oasisse
(intelligente und verteilte Intranet-/Internet-Suche)
weiter zu entwickeln. Dazu sollst Du Kenntnisse in C bzw. C++
und mindestens einer der Skript-Sprachen Perl oder Python haben.
Zusaetzliche Kenntnisse in MySQL und CORBA sind vorteilhaft, aber
nicht notwendig.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Alexei Babanine,
Udo Heuser
HiWis für OASE-Team (9.11.2001)
Für die Mitarbeit im OASE-Projekt suchen wir mehrere studentische
Hilfskräfte. Wer schon immer wissen wollte, wie Software und Hardware
für Handys usw. entworfen werden, findet bei uns interessante
Aufgaben.
Team OASE:
oase@informatik.uni-tuebingen.
de
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Tobias Oppold
Hiwis für das GRIP-Projekt
Für die Mitarbeit in dem dem EU-Projekt GRIP suche ich noch Hiwis.
Ziel des Projektes GRIP ist es, Lösungen zu entwickeln, die es
ermöglichen, den partiellen oder totalen Verlust von Handfunktionen
auszugleichen. Die Aufgabe der Technischen Informatik besteht in der
Entwicklung des signalverarbeitenden Systems der elektrischen Stimulation
der betreffenden Extremität.
Voraussetzung: Kenntnisse im Bereich künstlicher neuronaler Netze
und/oder Kenntnisse in Medizin/Biologie sind von Vorteil.
Weitere Informationen finden Sie
hier...
Ansprechpartner:
Martin Bogdan

An der Fakultät für Informatik der Universität
Tübingen ist ab sofort eine Stelle für eine/n
Wissenschaftliche/n Mitarbeiter/in
zur Mitarbeit an einem Forschungsprojekt auf dem Gebiet des Entwurfs und
der Verifikation eingebetteter Systeme zu besetzen.
Wir bieten Unterstützung bei Ihrer Promotion, modernste Infrastruktur
und internationale Kooperationsmöglichkeiten mit
Industrie und Forschungseinrichtungen. Wir suchen Hochschulabsolventen
mit Diplom in Informatik, Elektrotechnik, Physik
oder Mathematik. Kenntnisse im Hardware-Entwurf sowie Erfahrung in
objektorientierter Software-Entwicklung wären von Vorteil.
Unsere vertraglichen Konditionen sehen einen Zeitvertrag nach BAT IIa
vor. Behinderte mit gleicher Qualifikation werden bevorzugt.
Ihre Bewerbungsunterlagen senden Sie bitte - gerne auch als E-Mail - an
Universität Tübingen, Technische Informatik, Prof. Dr. W.
Rosenstiel
Sand 13, 72076 Tübingen,
rosenstiel@informatik.uni-tuebingen.de