FORSCHUNGS-PROJEKTE


  Bioinform@tik
  DFG: Eingebettete Systeme
  DFG: Mustererkennung
  DFG: Rapid Prototyping
  ECSI
  EEG-Signalklassifikation
  GRIP
  INTER
  OASE
  OASIS
  SFB 382
  SPEAC
  SystemC
  TOOLIP
  Neuro-Team
  Formal Methods Group - FMG



ABGESCHLOSSENE FORSCHUNGS-PROJEKTE


  ABS
  COSY
  EURIPIDES
  SMART
  SFB 358




ABS: Anwendungsbezogener Systementwurf


Das Projekt Anwendungsbezogener Systementwurf hat zum Ziel, moderne Methoden der Design Automation auch für kleinere mittelständische Unternehmen nutzbar zu machen. In diesem Zusammenhang werden in enger Kooperation mit verschiedene Firmen Konzepte und Prototypen-Tools für das Hardware/Sofware-Co-Design eingebetteter Systeme entwickelt und evaluiert. Wissenschaftliche Neuerungen ergeben sich dabei durch den Ansatz, Systeme auf hohen Ebenen in ausführbarer Weise zu spezifizieren und diese Basis zu benutzen, um Verifikation, Performance- Vorhersagen und Prototyping in einer konkreten Hardware-Umgebung zu ermöglichen.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Stephen Schmitt (FZI)




Bioinform@tik


Bioinform@tik Das Projekt Bioinform@tik beschäftigt sich mit dem Einsatz multimedial vermittelter Lehrangebote. Inhaltlich liegen die Schwerpunkte in den Bereichen Informatik, Biologie und Chemie. Die Angebote werden dabei wissenschaftlich auf ihre didaktische Qualität beraten und evaluiert. Ziel des Teilprojekt 3 ist die Konzeption und Durchführung der multimedial präsentierten Vorlesung "Rechnerarchitekturen I" mit den zugehörigen Übungen.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartnerin: Julia Wunner




COSY: Codesign: Simulation und Synthese


Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Gunther Haug (FZI)




DFG-Forschergruppe: Molekulare Mustererkennung mit supramolekularen Strukturen und Polymeren


Vorbereitung des geplanten SFBs "Trägerfixierte aktive Zentren"

In Zusammenarbeit mit Chemikern und Physikern sollen die Wechselwirkungsprozesse von zu erkennenden, zu trennenden und umzuwandelnden, sich im gasförmigen flüssigen oder gelösten Zustand befindlichen Molekülen mit polymergebundenne aktiven Zentren erforscht werden. Die Aufgabe der Informatik wird es sein, die mikroskopisch und makroskopisch gewonnenen Daten auszuwerten und zu analysieren.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Thomas Hermle




DFG-Schwerpunktprogramm Eingebettete Systeme


Entwurf und Entwurfsmethodik eingebetteter Systeme

Im Bereich eingebetteter Systeme werden zunehmend komplexere Prozessorarchitekturen eingesetzt, die eine genaue Laufzeitanalyse von 'eingebetteter Software' durch Caching, Pipelining und Sprungvorhersagemechanismen erschweren. Im Mittelpunkt des Forschungsprojektes steht die Modellierung und Bewertung der Systemkomponente 'eingebettete Software' auf solchen Rechnerarchitekturen. Darüber hinaus werden die Werkzeuge zur Laufzeitbestimmung in einen Entwurfsprozess fuer eingebettete Systeme integriert, und so die Systementwicklung beschleunigt.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Axel Siebenborn (FZI),




DFG-Schwerpunktprogramm Rapid Prototyping


Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.




ECSI: Deutsches Büro der European CAD Standardization Initiative


ECSI wurde 1993 in Grenoble (Frankreich) gegründet und verfolgt das Ziel, die Bedeutung von EDA-Standards zu vermitteln und deren Entwicklung zu unterstützen. Den europäischen EDA-Anwendern und EDA-Entwicklern steht damit ein Forum zur Verfügung, das bereits von den meisten Herstellern mikroelektronischer Systeme, den Halbleiterherstellern und den EDA-Werkzeugherstellern genutzt wird. Parallel dazu wurde den Universitäten und Forschungseinrichtungen durch ECSI die Möglichkeit geboten, Fachkenntnisse im Bereich neuer und innovativer EDA-Methodologien, Werkzeuge und Standards einzubringen.

Weitere Informationen finden Sie auf der ECSI-Seite.
Ansprechparnter: Dr. Ralf Seepold (FZI)






EEG-Signalklassifikation für operantes Konditionieren mit Biofeedback Training bei benigner Epilepsie

Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechparnter: Michael Schröder




EURIPIDES: European Intellectual Property In Designing Electronic System


Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.





Hardware-Debugging mit Emulation

Ansprechpartner: Dirk Reichelt (FZI)





Source-Level-Emulation und Source-Level-Debugging

Ansprechpartner: Dr. Gernot Koch (FZI)




GRIP: Integrated System for the Neuroelectric Control of Grasp in Disabled Persons


GRIP Ziel des Projektes GRIP ist es, Lösungen zu entwickeln, die es ermöglichen, den partiellen oder totalen Verlust von Handfunktionen auszugleichen. Der Verlust der Handfunktionen ist dabei in der Regel auf Läsionen im Rückenmark zurückzuführen. Zur Lösung des Problems wird die funktionale elektrische Stimulation (FES) der betreffenden Extremität vorgeschlagen. Sie basiert auf einem komplexen Zusammenspiel der Signalverarbeitung äußerer Reize (Druck, Temperatur etc.), den willkürlichen Kommandos des Patienten und einer hochtechnisierten Schnittstelle zwischen Mensch und Steuermodul. Die Schnittstelle wird durch regenerative Mikrokontakte und Cuff-Elektroden gewährleistet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Dr. Martin Bogdan




INTER: Intelligent Neural Interface


INTER Ziel des INTER-Projektes ist es, fundamentale Fragen, die im Zusammenhang mit einer neuen Generation implantierbarer neuronaler Mikrosysteme, welche den Zugang zu einer grossen Bandbreite der Information im menschlichen Nervensystem ermöglichen, stehen, zu untersuchen. Einige neuronale Mikrosysteme, wie Richtungskanäle, Ringelektrodenfelder und on-chip integrierte, vorverarbeitende Schaltungen, sollen in Verbindung mit einer auf neuronalen Netzen basierenden Steuerung entworfen, hergestellt und getestet werden.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Dr. Martin Bogdan




DFG-Projekt OASE: Objektorientierter hArdware/Software Entwurf

Informationen zum OASE-Projekt finden Sie auf den Seiten des Projekts: www-ti.informatik.uni-tuebingen.de/oase/.
Ansprechpartner: Dr. Tommy Kuhn
 




OASIS: Open Architecture Server for Information Search and Delivery


OASIS Im Rahmen des von der EU-Kommission geförderten Projektes OASIS soll eine intelligente Internetsuchmaschine entwickelt werden, die künstliche neuronale Netze dazu benutzt, die Suche innerhalb lokal begrenzter Datensammlungen, d.h. thematisch verwandter HTML-Seiten zu verbessern. Das zu verwendende unüberwacht lernende neuronale Netz soll dabei nicht nur den (über Termindizierverfahren kodierten und komprimierten) HTML-Eingaberaum clustern, d.h. Orte hoher Wahrscheinlichkeitsdichten bzw. Orte inhaltlich verwandter HTML-Seiten finden, sondern auch eine sinnvolle Hierarchisierung des Eingaberaums vornehmen. Das selbstorganisierende neuronale Netz basiert dabei auf Competitive Learning Verfahren bzw. erweitert diese. Es wird erwartet, dass das zu entwickelnde Verfahren die Aktualität invertierender Verfahren, wie Altavista, mit den Vorteilen (redaktionell betreuter) Internet-Kataloge, wie Yahoo, durch die Suchanfragen über benutzer-generierte Verfeinerungsschritte präzisiert werden, effektiv kombinieren kann.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Alexei Babanine




SPEAC


Ansprechpartner: Oliver Bringmann (FZI)
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.





TOOLIP

Ansprechpartner: Dr. Ralf Seepold (FZI)
Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.




SFB 358: Automatisierter Systementwurf


Automatisierte Entwurfsraum-Exploration auf hoher Abstraktionsebene

Während Verfahren zur Automatisierung des Entwurfsprozesses auf hohen Abstraktionsebenen bereits eingehend untersucht wurden, gilt dies für Ansätze des Explorationsprozesses nur sehr eingeschränkt. Im Rahmen der Arbeit wurde eine Menge von über 40 Transformationstypen realisiert, die für eine Optimierung eines Entwurfs auf Kontroll-/ Datenflußgraph-Ebene zur Verfügung stehen. Außerdem wurde ein Explorationswerkzeug implementiert, welches sämtliche der zuvor genannten Konzepte beinhaltet und so eine Evaluierung der entwickelten Methoden gestattet.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Joachim Gerlach




SFB 382: Verfahren und Algorithmen zur Simulation physikalischer Prozesse auf Höchstleistungsrechnern


Parallele Programmierkonzepte in prozeduralen und objektorientierten Programmiersprachen

Um eine vollständige Nutzung objektorientierter Programmierparadigmen in parallelen Systemen zu ermöglichen, muß ein neues Laufzeitsystem für C++ erstellt werden. Als rster Schritt wurde dazu ein objektorientiertes System geschaffen, das effiziente entfernte Methodenaufrufe von auf verschiedene Prozessoren verteilte Objekte erlaubt. Gegenstand laufender Arbeiten ist die Erweiterung der objektorientierten Laufzeitumgebung um migrierbare Objekte und datenparallele Programmkonstrukte.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Marcus Ritt


Untersuchungen zur Implementierung von parallelen Simulationsverfahren für physikalische Prozesse

Speziell für Teilchensimulationen wurden parallele Simulationsverfahren entwickelt, deren Implementierungen von "Smoothed Particle Hydrodynamics"-Methoden parallele Effizienzen von 60 bis zu 90% ergaben. Die entwickelten parallelen Algorithmen werden in Funktions- und Klassenbibliotheken, die auf der von uns entwickelten parallelen Programmierumgebung DTS aufsetzen, implementiert.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Stefan Hüttemann


Paralleles SPH auf massiv-parallelen Rechnern

Das in der Theoretischen Astrophysik Tübingen entwickelte SPH Verfahren wrude an auf dem massiv-parallelen Rechnersystem Cray-T3E am Hochleistungsrechenzentrum in Stuttgart angepaßt implementiert, parallelisiert und optimiert und mit anderen Implementierungen und Rechnersystemen verglichen. Darüber hinaus wurde eine abstrakte Schnittstelle spezifiziert, um SPH-ähnliche Verfahren ohne Kenntnis der parallelen Umgebung und ohne explizite Parallelisierung auf verschiedenen Parallelrechnern anzuwenden.

Weitere Informationen hierzu finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Michael Hipp




SMART: Smart Fabrication - Neuronale Netze

Smart
Fabrication Ziel des Vorhabens ist die Erarbeitung neuartiger Analysemethoden für die ständig steigende Datenflut bei den elektrischen Parametermessungen in der Halbleiterfertigung. Durch die Verwendung von auf Neuronalen Netzen basierenden Analysemethoden, die gemeinsam mit dem Projektpartner Universität Tübingen entwickelt werden, sollen verborgene Zusammenhänge zwischen Meßparametern und chemischen bzw. physikalischen Parametern der Herstellprozesse erstmals erkannt und ausgewertet werden (Fingerprintanalyse). Ziel ist dabei ein verbesserter Produktanlauf sowie eine verbesserte Qualitätssicherung der laufenden Produktion.

Weitere Informationen finden Sie auf der Projekt-Seite.
Ansprechpartner: Dr. Lothar Ludwig




SystemC

SYSTEMC Der permanente Technologiefortschritt im Bereich integrierter Schaltungen erlaubt es heute, komplexe Systeme, sogenannte System-on-Chips, auf einem einzelnen Halbleiterbaustein zu realisieren. Dabei ist eine sich kontinuierlich vergrößernde Kluft zwischen Entwurfskomplexität und Produktivität des Entwurfsprozesses zu beobachten. Diese, als Productivity Gap bezeichnete Abhängigkeit verhindert zunehmend eine Erschließung des gewonnenen Potentials. Ansätze zur Reduzierung des Productivity Gaps beinhalten etwa den Übergang zu neuen und höheren Abstraktionsebenen der Entwurfsbeschreibung, den effektiven Einsatz wiederverwendbarer Komponenten (IP-Reuse), die Anwendung von Hardware/Software-Codesign-Techniken sowie die Integration automatisierter Entwurfsverfahren in den Entwurfsablauf. Existierende Beschreibungssprachen sind jedoch nur unzureichend in der Lage, sich diesen erweiterten Anforderungen anzupassen.
Mit SystemC wurde eine C/C++-basierte Modellierungsplattform geschaffen, die es ermöglicht, Systemkomponenten unterschiedlichster Abstraktionsebenen, Entwurfsdomänen und Applikationsbereiche innerhalb eines einheitlichen Systemmodells zu vereinigen. Der C/C++-basierte Ansatz erlaubt eine frühzeitige und schnelle Simulation des Systemverhaltens und begünstigt so kurze Entwicklungszyklen. Die freie (Quellcode-)Verfügbarkeit von SystemC sowie die stetig wachsende Gemeinde von SystemC-Befürwortern aus den Reihen führender EDA-Firmen, IP-Anbieter, Halbleiterhersteller und Systemhäuser treiben die Weiterentwicklung und Standardisierung von SystemC kontinuierlich voran.

Weitere Informationen finden Sie auf der SystemC Users Group Homepage.
Ansprechpartner: Joachim Gerlach




Neuro-Team

Das Neuro-Team besteht aus allen Mitarbeitern der Technischen Informatik, die im Bereich Neuronale Netze forschen. Das Neuro-Team hat eine eigene Projektseite: www.neuroteam.de




Formal Methods Group - FMG

FGM-Logo

Die FMG beschäftigt sich mit der Entwicklung von Verfahren und Algorithmen, die es erlauben, Aussagen über die Korrektheit von hardwarenahen System bzgl. gegebener Eigenschaften machen zu können. Schwerpunkte unserer Arbeit sind Modellprüfung und symbolische Simulation.

Weitere Informationen findet man auf unserer Webseite: FMG



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